Anästhesie
Die Operation erfolgt in der Regel in Vollnarkose, sodass Sie während des Eingriffs schlafen und keine Schmerzen wahrnehmen.
Minimalinvasive Schnitte (Laparoskopie)
Über kleine Schnitte in der Bauchdecke wird die Operation meist laparoskopisch durchgeführt. Das kann Narbenbildung und postoperative Beschwerden reduzieren und die Erholung erleichtern.
Verkleinerung des Magens
Dabei wird ein großer Teil des Magens entfernt (typischerweise etwa 80%), sodass ein schlauchförmiger Restmagen verbleibt. Dadurch wird die Nahrungsaufnahme reduziert und das Hunger-/Sättigungsgefühl kann sich verändern.
Verschluss
Nach der Formung des Magens werden die Zugänge sorgfältig verschlossen; die Klammernaht wird kontrolliert und bei Bedarf zusätzlich gesichert, um das Risiko von Undichtigkeiten zu minimieren.
Überwachung nach der Operation
Im Krankenhaus erfolgen engmaschige Kontrollen von Kreislauf, Schmerzen, Flüssigkeitshaushalt und ggf. Laborwerten. Frühzeitige Mobilisation wird meist empfohlen, um Komplikationen vorzubeugen.
Erholung und Nachsorge
Vor der Entlassung aus dem Krankenhaus erhalten Patientinnen und Patienten einen individuellen Genesungsplan mit Ernährungsempfehlungen, Bewegungsrichtlinien und Medikamentenanweisungen. Regelmäßige Nachsorgetermine helfen, den Fortschritt zu überwachen, gesunde Gewohnheiten zu fördern und den langfristigen Erfolg zu sichern.


















































